Herzlich Willkommen - SPD Zittau
Ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse an uns, dem SPD-Ortsverein Zittau.
Im Zuge der friedlichen Revolution 1989/90 suchten und fanden sich eine Reihe von politisch aktiven Oberlausitzern und gründeten nach über dreiundvierzig Jahren die SPD im Kreis Zittau neu. Seitdem mischen wir in der Kommunalpolitik fleißig mit, im Landkreis, im Stadtrat und in umliegenden Gemeinden.
Eine Vielzahl von Veranstaltungen unseres Ortsvereines sind öffentlich und erfreuen sich, wie zum Beispiel alljährlich unsere große 1.Mai-Wanderung, allgemeiner Beliebtheit. Ein besonderes Anliegen ist uns hier im Dreiländereck auch die Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten in Polen und in Böhmen, in Bogatynia und Hradek.
Unsere Mitglieder kommen aus der Großen Kreisstadt und den Gemeinden des Altkreises Zittau. Gern würden wir auch sie einmal bei uns im Ortsverein oder zu einer unserer Veranstaltungen begrüßen wollen. Sprechen sie uns an oder schreiben sie uns. Sie sind schon heute herzlich eingeladen und sie sind uns immer willkommen.
Der Vorstand
Am Donnerstag, der 26. 01.2011, 09.30 Uhr, wurde durch die Zittauer Sozialdemokraten an den Oberlausitzer Tafel e.V. in Zittau ein finanzieller Beitrag in Höhe von 160,00 € überreicht. In einer vorweihnachtlichen Glühweinaktion hatte die SPD des Kreises und des Ortsvereines Zittau unter dem Motto „Glühwein wärmt, Spenden hilft“ beim Zittauer Weihnachtsmarkt 2011 die Bürgerinnen und Bürger um einen Beitrag gebeten damit auch die weitere Arbeit der Oberlausitzer Tafel e.V. zu unterstützen.
In Zeiten immer knapper werdender Finanzen unterstützt die SPD des Kreises Görlitz die ungemein wichtige und gemeinnützige Arbeit der Tafel e.V. für sozial schwache und benachteiligte Bürger unseres Kreises.
Der Leiter der Oberlausitzer Tafel e.V., Herr Grübe, nahm die finanzielle Unterstützung von den Vorstandsmitgliedern des Ortsvereines Zittau, Katrin von Schäwen und Wolfgang Speer, dankend entgegen.
Veröffentlicht am 26.01.2012
Der Weihnachtsstern im Foyer des Zittauer Theaters kommt aus dem sächsischen Herrnhut, der festlich strahlende Kronleuchter wurde 1936 im böhmischen Gablonz hergestellt. Unter solchen Zeichen haben sich die Sozialdemokraten der grenznahen Ortsvereine Zittau, Hradek und Bogatynia zur gemeinsamen Weihnachtsfeier getroffen. Das Zittauer Gerhart-Hauptmann Theater war in diesem Jahr Ziel einer Führung durch die Spielstätte. Nicht nur, weil hier die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens aufgeführt wird, wo es um die Läuterung eines hartherzigen Geizkragens geht. Dieses Theatererlebnis könnte der eine oder andere Sozialdemokrat privat einmal nachholen. Um das Innenleben des Theaters einschließlich Bühnenraum und hochmoderner Drehbühne ging es, aber auch um soziale Befindlichkeiten. Immerhin sollen hier wegen der Kürzungen im sächsischen Kulturetat 24 Stellen gestrichen werden. Keine guten Weihnachtsgeschichten für die Schauspielkunst also, trotz äußerem Glanz per Stern und Kronleuchter. Eine Unterschriftensammlung gegen diesen Sozial- und Kulturabbau, die nun Namen von dies- und jenseits der Neiße trägt gehört mit zu den sozialdemokratischen Weihnachtsgeschichten, die das Leben im Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien schreibt.
„Auch das alljährliche Treffen der Sozialdemokraten im Dreiländereck zum 1. Mai am Pfaffenstein wird im Zittauer Rathaus positiv gesehen und hat immerhin Eingang in den offiziellen Jahresplan des Kulturreferates gefunden“, berichtet der Zittauer Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Speer nicht ohne Stolz beim anschließenden Beisammensein im „Klosterstüb´l“ zum Jahresende. Leider seien in diesem Jahr die Genossen von der polnischen SLD aus Bogatynia nicht dabei. Gerade zu Weihnachten mache man sich schon Gedanken, weil von östlich der Neiße kaum noch Signale herüberkommen. Dafür erschien fast die Hälfte der Genossen der CSSD aus dem tschechischen Hradek. Da gab es so manche Wiedersehensfreude. Zum Beispiel zwischen Jiri Tyr und Klaus Zimmermann, der vor rund 20 Jahren als Sozialdezernent und SPD - Stadtrat das Weihnachtstreffen ins Leben gerufen hatte. „Natürlich haben sich die Gesichter in diesen Jahren geändert“, resümiert dieser. Jüngere Leute ziehen weg, aber es gibt schon einige die stets zur Stange gehalten haben. Verständigungsprobleme gab es nie. Vor allem bei den Tschechen und den Polen findet man immer jemanden, der auf Dolmetscherniveau die Kommunikation bewerkstelligen kann, so Zimmermann. In Deutschland sei das freilich etwas anders, aber vielleicht lege das Christkind dem einen oder anderen einen Gutschein für die Volkshochschule auf den Gabentisch.
Für Jiri Tyr, den Ortsvereinsvorsitzenden aus Hradek, verbinden sich Weihnachten und das neue Jahr vor allem mit viel Hoffnung auf die Kreis- und Kommunalwahl 2012. In den Umfragen sieht es für die CSSD gar nicht so schlecht aus. In der Grenzstadt Hradek konnten die Sozialdemokraten mit dem Schuldirektor Jaroslaw Polacek immerhin schon den Vizebürgermeister stellen. Auch sonst ist der benachbarte Ortsverein mit rund 20 Mitgliedern nicht schlecht aufgestellt. Vier Abgeordnete sitzen im Lokalparlament. Vor der Presse müsse man sich allerdings in Acht nehmen. Die mache jeden Fehler zum kleinen Skandal, sagt Tyr. Man versuche ein breites Spektrum gesellschaftlicher Themen über die grenzüberschreitende Umwelt bis zu Kultur und sozialen Fragen anzubieten. Doch es herrsche bei den Genossen angesichts vieler, durch die Globalisierung verschuldeter Fragen auch eine gewisse Orientierungslosigkeit. Das komme den Rechtsparteien entgegen. Arbeitnehmerfreizügigkeit spielt im grenznahen Raum keine Rolle. Die tschechischen Weihnachtsrückkehrer reisen aus München, Frankfurt oder Hamburg an. Und da ist natürlich noch die Bankenkrise, die inzwischen auch für Diskussionsstoff unter den Dächern der gemütlichen Häuser in den böhmischen Dörfern gesorgt hat.
Doch nun ist erstmal Weihnachten. Die Grenzen von einst sind gefallen, Schengen in Kraft. Das ist Grund zur Freude und vielleicht sieht man sich unter Sozialdemokraten vor dem Fest sogar noch einmal wieder. Bei Charles Dickens zum Beispiel, wenn es um den Geist der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht geht, der egoistischen Geiz besiegt und aktiven Mitmenschen hilft.
Veröffentlicht am 19.12.2011
Am Samstag, den 17.12.2011, luden die Sozialdemokraten aus dem Kreisverband Görlitz und dem Ortsverein Zittau die Besucher des Weihnachtsmarktes in der Zittauer Salzhauspassage wieder zu einem Glühwein ein. Der Glühwein wurde auch dieses Jahr wieder kostenfrei ausgeschenkt. Weiterhin wurden für den wohltätigen Zweck ca. 120,00 € für den Verein Oberlausitzer Tafel e.V. gesammelt. Insgesamt 120 Besucher des Weihnachtsmarktes unterschrieben eine Petition für den Erhalt des Zittauer Gerhard-Hauptmann-Theaters.
Veröffentlicht am 29.11.2011
Am 22.11.2011 lud der SPD-Ortsvereins Zittau zu einer Diskussion rund um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und das neue Modell der Rundfunkgebühren in den Dresdner Hof in Zittau ein.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist für eine demokratische Gesellschaft ein unverzichtbarer Bestandteil. Finanziert wird er über die Rundfunkgebühren – eingetrieben durch die GEZ. Viele fragen sich aber, warum sie Rundfunkgebühren zahlen müssen. Die Argumente der Skeptiker und Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks reichen von fehlender Qualität der Programme bis hin zur Frage, warum angesichts des Internets und unzählig anderer Fernsehprogramme überhaupt ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk notwendig ist. Aktuelle Skandale wie im Falle des MDR verstärken die Diskussion um den Sinn von Rundfunkgebühren noch.
Ab 2013 wird es nun voraussichtlich ein neues Gebührenmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk geben. Für den typischen Privathaushalt, der bislang Fernsehen und Radio gesehen oder gehört hat, ändert sich an der Beitragshöhe nichts. Es wird aber auch Personen geben, deren individuelle Belastung sich erhöht, weil sie bislang beispielsweise nur ein Radio oder einen PC angemeldet haben.
Welche Änderungen werden sich mit dem neuen Rundfunkfinanzierungsmodell für Haushalte und für Betriebe ergeben? Wozu brauchen wir überhaupt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Und wie viel ist uns unser öffentlich-rechtlicher Rundfunk wert?
Diese Fragen beantwortete Dirk Panter, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Mitglied im Rundfunkrat des MDR interessiertten Bürgern.
Veröffentlicht am 10.11.2011
Der SPD-Ortsverein Zittau lud am Mittwoch, den 02.11.2011, die Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion gesundheitspolitischer Zukunftsfragen in den Dresdner Hof Zittau ein. Gastreferentin Dr. Marlies Volkmer (MdB), Mitglied des Ausschusses für Gesundheit, sprach mit interessierten Zittauer Bürgerinnen und Bürger über die Thematik.
Veröffentlicht am 19.10.2011